Wilhelm Nida-Rumeli

Wilhelm Nida-Rumeli

di Harm Wulf

Obwohl es, zweifellos, ein großer Künstler Wilhelm Nida-Rümelin ist nun völlig vergessen und ignoriert. Nicht einmal die hervorragende Arbeit der Mortimer G. Davidson (1) tome der Bildhauerei in deutscher zwischen gewidmet 1933 und die 1945 ihr Name ist. Wilhelm Nida-Rumeli geboren 27 November 1876 Linz und beging die 14 Mai 1945 in Schäftlarn in der Nähe von Monaco. Er war ein Bildhauer und Maler von Fresken in der klassischen Tradition des zwanzigsten Jahrhunderts. Wilhelm Nida-Rumeli war der Vater des deutschen Bildhauers Rolf Nida-Rümelin (2) und Großvater der Philosoph und Politiker Julian Nida-Rümelin und Philosoph Martine Nida-Rümelin. Wilhelm war der uneheliche Sohn von Wilhelm und Franziska Rümelin Nida geboren. Nach dem frühen Tod seiner Eltern, Wilhelm wird in ein Kloster in Linz beauftragt. In einem sehr jungen eine Lehre arbeitet auf einer Werft zog aber sofort in eine Bildhauerwerkstatt, Dort lernte er verschiedene Techniken: Ton, Putz, Holz, Stein, Stuck letztere solide Basis für die Technik. In 1894 zog er nach Monaco von Bayern beherbergt mehrere Kunstrichtungen. Nur seine künstlerische Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste bei Professor Wilhelm von Rümann (3) und als Assistent des Bildhauers Ernst Pfeifer. Er gründete sein Atelier Atelier und erhält sofort Aufträge für verschiedene Jobs in Monaco Bremen und Essen. Aus 1905 die 1908 wird als Lehrer in einer Skulptur Kurs an der Kunstgewerbeschule in Kassel ernannt. Um seine künstlerische Ausbildung zu verbessern, seit zwei Jahren zog er, aus 1908 die 1910, a Roma. Zurück zu Monaco, wo er wieder seine Arbeit als Bildhauer und bildender Künstler. Am 1. Dezember 1923 William Nida-Rümelin akzeptieren einen Termin als Professor für Bildhauerei und Keramik an der damaligen Kunstgewerbeschule in Nürnberg wurde später der Akademie der Schönen Künste. Nach seiner Pensionierung am 1. Oktober 1941 kehrt in Monaco an der berühmten Hildebrand arbeiten (4) im,en Maria-Theresia-Straße 23 a Bogenhausen. Aus 1896 Heimat Atelier des Bildhauers Adolf von Hildebrand, der einen großen Einfluss auf ihre künstlerische Entwicklung Wilhelm Nida-Rümelin hatte. Die Hildebrand ist heute das Literaturarchiv und Bibliothek Monacensia. Die Kunst des Wilhelm Nida-Rümelin war stark von der Klassik, die sogar seinen ersten Lehrer und Ernst Wilhelm von Rümann Pfeifer stark beeinflusst war beeinflusst. Seine künstlerische Produktion ist sehr vielfältig: Fresken, Stuck, Holzschnitte, Skulpturen, Reliefs, Brunnen und monumentale Werke der letzten Periode. Für seine Vision von traditioneller und klassischer im Einklang mit der Vision des Regimes Wilhelm Nida-Rümelin war ein Künstler sehr während des Nationalsozialismus anerkannt und vielleicht ist dies heute fällig vollständige Entfernung der seine Arbeit. In jenen Jahren mehrere Aufträge und öffentlichen Gebäuden einschließlich der NSDAP-Gauhaus in Marienplatz erhielt er 5 Nürnberg, wo kann man noch das Relief Drachentöters von 1937. Treten Sie der Großen Deutschen Kunstausstellung in Monaco mit zwei Jobs: Brunnenfigur in 1937 und in Gartenfigur 1941. In 1942 erhält den Preis für die Künste in der Stadt Linz. Die 14 Mai 1945 wählen, wie viele andere in dieser tragischen Tage des Jahres (5), die Freitod die freie und freiwillige Tod.

Liste der Werke von Wilhelm Nida-Rümelin: Schnitzereien Wandvertäfelung Villa F. Rauter von Essen 1904 – Villa Goldschmidt, Essen 1905 – Die Fee 1905 Stadtgarten Essen – Dekorationen Stadtsaalbau Essen – Figurengruppe im Theater von Kassel 1906 – Fassade der Bank Wertheim, 1907 Kassel – Fresken mit dem Maler F. H. Gref alla Markthalle di Stuttgart, 1913 – Dekorationen im Theater in der Stadt Heilbronn 1913 – Schmuck in der Kunsthalle in Stuttgard 1914 – Dekorationen in Monaco Polizeigebäude 1917/18 – Löwen-Figuren 1919 Eingang der Villa Lindenhof, Ulm Herrlingen – Haus Wieland a Ulm 1919/23 – Fresko Laboremus al Gewerbeschau di Monaco 1923 – Denkmal für Kriegstote in Ismaning 1924 – Deckenfresken dell'Assegnungshalle Füssen 1928 – Fresko Totentanz die Nordseite des Rathauses Lindau 1929 1972 neu gestrichen -Wandbild Kaiserschnitt am Wolf im Speisesaal der Ärzte (Ärztekasino) in der neuen Städtischen Frauenklinik Nürnberg, 1931 – Drachentöters 1937 Flachrelief an der NSDAP Gauhaus in Marien 5 a Nürnberg – Skulptur Porträt Ohm 1938 – Die Waffenschmiede 1939 Relief Eingangsbereich DAF in Berlin – Schreitende mit Tuch 1940 – Skulptur Porträt Wieland – Denkmal für Kriegstote in Obermenzing – Denkmal für Kriegstote in Füssen – Stehender weiblicher Genius monumento funebre nello Stadtmuseum di Linz.

Anmerkung

(1) Mortimer G. Davidson Kunst in Deutschland 1933 - 1945. Eine wissenschaftliche Enzyklopädie der Kunst im Dritten Reich. Bd. 1 Skulpturen – 1988 Bd. 2 Malerei 1, 1991 - Bd. Malerei 2 1992 - Bd. 3 Architektur 1995. Tübingen, Grabert Verlag http://www.grabert-verlag.de/

(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Nida-R%C3%BCmelin

(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_von_R%C3%BCmann

(4) http://www.nordostkultur-muenchen.de/architektur/hildebrandhaus.htm

(5) http://marjorie-wiki.de/wiki/Liste_von_Suizidenten

Seiten

http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Nida-Rümelin

http://www.nordostkultur-muenchen.de/biographien/nida-ruemelin_wilhelm.htm

http://www.meaus.com/95-nida-ruemelin.htm

http://www.biographien.ac.at/oeoebl_N/Nida-Ruemelin_Wilhelm_1876_1945.xml

(pdf “druckausgabe”)

http://www.vrk-obermenzing.de/html/denkmale.html

Bibliographie

Alexander Heilmeyer Wilhelm Nida-Rumeli
Im: Kunst und Handwerk (1905). 56(1905/06), S. 157-169

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kuh1905_1906/0174

Ulrich Thieme, Felix Becker, Hans Vollmer Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler Bd. 29, Leipzig 1935

Deutsche Biographische Enzyklopädie, Bd. 7, Darmstadt 1958

Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950. VII. Bd. Wien 1978

Helmut Weihsmann Bauen unterm Hakenkreuz. Architektur des Untergangs Wien 1998

Alexander Schmidt Kultur in Nürnberg 1918-1933. Die Weimarer Moderne in der Provinz Nürnberg 2005

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